Unser besonderes Anliegen: ein Garten für Mensch und Natur

Das Bienenvolksbegehren in Bayern brachte es ans Licht: Eine Mehrheit möchte einen Schutz der Bienen, Insekten, der Natur. Natürlich ist es Aufgabe der Politik für die Umsetzung des Wählerwillens zu sorgen. Aber nicht nur politische Entscheidungsträger sind in de Pflicht, für die Gesundung unserer Umwelt zu sorgen. Jeder hat die Pflicht, im Rahmen seiner Möglichkeiten einen Beitrag zum Schutz der Artenvielfalt zu leisten.

Besitzer von Gärten haben besonders viele Chancen, die Zahl der Insekten, Vögel und andere Wildtiere zu vergrößern.

Ein Naturgarten beginnt mit einer guten Planung. Dabei spielen Pflanzeauswahl und -standort eine zentrale Rolle. So ist es wichtig, solche Pflanzen in den Garten zu holen, die verschiedensten Insekten Nahrung bieten. Sind die Blumen verblüht, können manche mit Ihren Samenständen und Beeren auch Vögeln und anderen Wildtieren Futter bieten.

Ganz wichtig für einen Naturgarten ist Wasser. Hier zählt ganz besonders: ohne Wasser kein Leben. Am und im Wasser siedeln sich ganz von alleine zahlreiche Tiere an, vorausgesetzt, die Bepflanzung stimmt. Denn die richtige Bepflanzung hält das Ökosystem Wasser im Gleichgewicht. Aber auch eine

Vogeltränke erfüllt schon ganz wichtige ökologische Aufgaben.

Dabei muss ein Naturgarten keine Wildniss sein. Schließlich soll sich in erster Linie der Gartenbesitzer darin wohlfühlen. Und wer in diesem Garten weniger arbeiten und sich mehr erholen will, für den ist der Naturgarten der ideale Garten. Damit der Naturgarten viel Freude bereitet, helfen wir mit Planung, Pflanuzvorschlägen, dessen Anlage und der anschließenden Pflege.

Zugegeben: man braucht ein bisschen Mut, einen Naturgarten zu haben. Denn ein englischer Rasen, akurat geschnittene Thujahecke und reine Kiesbeete gehören da nicht hinein. Rümpfende Nasen der Nachbarn aber auch nicht.

SEINEN SIE MUTIG !

Bilder aus dem eigenen Naturgarten

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© Robert Rummer Gartengestaltung

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